Der Grafiker wird immer auch unproduktive Stunden verzeichnen müssen. Das ist auch nicht weiter schlimm, sie müssen nur dem Kunden in Rechnung gestellt werden. Das hört sich im ersten Augenblick paradox an, ja, sogar unfair dem Kunden gegenüber.

Hier haben wir einige Informationen über die Honorare der Grafier und Illustratoren zusammengefasst. Grafiker sollten stest immer wieder Honorarverhandlungen mit ihren Kunden führen, um ein angemessenes Honorar zu erzielen.
www.erfolg-als-freiberufler.de/Honorare-Grafiker-Illustratoren.php
Grafiker müssen sich intensiv mit dem Thema Honorare beschäftigen, um erfolgreich ein faires Honorar mit dem Kunden aushandeln zu können.
honorar.tel
Am Ende ergibt sich so eine Summe, die jährlich eingenommen werden muss und mit der sämtliche Kosten gedeckt werden können. Einberechnet sind dabei auch die Zeiten, die nicht zur Bearbeitung eines Auftrags genutzt wurden. Der Grafiker verteilt somit die Kosten, die für die unproduktiven Zeiten entstehen, auf alle Auftraggeber pro Jahr, was wieder gerecht ist.
Er muss verwalterische Tätigkeiten ausüben und sich um die Neuwerbung von Kunden bemühen. Diese Tätigkeiten benötigen alle Zeit und müssen doch erledigt werden. Wichtig ist nun bei der Berechnung des Honorars sämtliche Stunden im Jahr zu berücksichtigen, also auch solche, die eben unproduktiv sind.
Zur Erklärung: Die unproduktiven Stunden sind solche Stunden, die nicht direkt in Rechnung gestellt werden können, weil dabei kein Auftrag bearbeitet wird. Der Grafiker muss aber auch Rechnungen und Angebote schreiben, wobei letztere teilweise nicht einmal einen Auftrag nach sich ziehen.
Powered by: